Dirigent:
Igor Budinstein ist Hauptdirigent des Kammerorchesters Berliner Cappella, Solo-Bratscher des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin, praktizierender Geiger, Solist, Moderator, Kammermusiker, Lektor und Musikpädagoge.
Seit mehr als 15 Jahren leitet er das Kammerorchester Berliner Cappella. Gastspiele als Dirigent führten ihn zu deutschen Spitzenorchestern wie Konzerthausorchester Berlin, Düsseldorfer und Hamburger Symphoniker, Göttinger Symphonie Orchester, Norddeutsche Philharmonie Rostock und anderen. Im Ausland war er als Dirigent in China, Mexico, Polen, Canada, Dänemark, Ukraine, Schweiz und Italien tätig.
https://www.budinstein.de/index.php#content
SolistInnen:
Die Sopranistin Nadja Korovina wurde in Kursk, Russland, geboren. Dort hat sie ihr erstes
Diplom als Chorleiterin und Musikpädagogin an dem Musikkonservatorium "Sviridov" erhalten.
In Berlin absolvierte sie ihr Studium mit Auszeichung im Fach Operngesang an der Hochschule
für Musik "Hans Eisler", und war darüber hinaus Stipendiatin der Bayreuther Festspiele. Von
2008 bis 2013 war sie Mitglied der Berliner Staatsoper (Staatsopernchor). Anfang 2013 gab sie
ihr Debüt im Konzerthaus Berlin mit einem Liederabend zusammen mit David Robert Coleman.
Zu ihrem Repertoire gehört u.a. die Rolle der Freia aus "Rheingold" sowie Eva aus „Die
Meistersinger von Nürnberg" von R. Wagner, Miss Jessel in "The Turn of the Screw" B. Britten und
die Sylvia "Die wüsste Insel" J. Haydn.
https://nadjakristi.com/
Die Altistin Karin Lasa studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar klassischen
Gesang. Sie erlangte weitere Qualifikationen bei renommierten Künstlern, wie Dietrich Fischer-
PROGRAMMINFO Beethoven 9.Sinfonie mit dem Schlusschor „Ode an die Freude“
Dieskau, dem Belcanto-Sänger William Matteuzzi und im Bereich Kammermusik bei Norman
Shelter. Karin Lasa war Mitglied der Jungen Kammeroper Köln. Zu ihrem vielseitigen Repertoire
gehören u.a. die Dritte Dame aus Mozarts „Zauberflöte“, Olga aus „Eugen Onegin“, und
Charlotte aus Massenets „Werther“. Sie singt regelmäßig den Alt-Part bei Aufführungen großer
geistlicher Werke, wie dem Weihnachtsoratorium, der Matthäuspassion von Johann Sebastian
Bach und Chorwerken der Romantik, wie Mendelssohns Elias und Rossinis Messe Solenelle.
https://karin-lasa.de/
Hans-Georg Priese studierte an der HfM »Hanns Eisler« in Berlin. Am Beginn seiner Laufbahn
sang er als Bariton, später sang er aber immer mehr Rollen im drama-tischen Tenorfach. Erfolge
in Basel, Lissabon, Hamburg, Stuttgart, Berlin u.a. folgten. Als Tristan und Tannhäuser in den
Kinder-fassungen in Bayreuth, Janacek-Tenören, sowie den komplexen Charakteren wie Rotter
und Jim Mahoney gab er dabei intensive und agile Gestalt. Für die Titelpartie in Gouvys „Cid“ in
Saar-brücken wurde er als Sänger des Jahres in der Fachzeitschrift „Opernwelt“ nominiert. In
letzter Zeit schärfte Hans-Georg Priese sein Profil als baritonal grundierter Heldentenor mit
schlanker, lyrischer Stimmgebung und dramatischer Stabilität. Neben aktuellen Aufgaben wie
Herodes und Tristan studiert er aktuell den Siegfried und singt an den Theatern in Wiesbaden
und Hof.
Hans-Georg Prieses Interpretationen wurden mehrfach von DR Kultur ausgestrahlt und sind auf
DVD/CD erschienen.
https://www.operabase.com/hans-georg-priese-a6771/de
Der Bass Igor Storozhenko wurde 1969 in St. Petersburg/Russland geboren. Er besuchte die
Spezialschule für Musik des Leningrader Konservatoriums, die er 1987 in den Fächern Oboe und
Klavier abschloss. Sein Studium begann er 1989 - 1990 am St. Petersburger Konservatorium bei
Prof. Vladmir Kurlin und Prof. Valeri Sobolev. Von 1990 - 1992 studierte er als Stipendiat des
DAAD bei Prof. Helmut Hucke an der Musikhochschule Köln. Von 1992 - 1998 setzte er
sein Studium als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung bei Prof. Günther Passin an der
Hochschule für Musik in München fort und schloss es mit dem Meisterklassendiplom ab.
Meisterkurse bei Prof. Fumiaki Miyamoto und Prof. Ingo Goritzki runden seine Ausbildung ab. Zu
seinem Repertoire gehört u.a. die Rolle des Bonze in Puccinis "Madama Butterfly", der Bartolo in
Mozarts "Hochzeit des Figaro", der Frank in Johann Strauß "Fledermaus", der Fürst Gremin in
Tschaikowskis "Eugen Onegin" und der Wassermann in Dvoràks "Rusalka".
https://www.storozhenko.info/
Der Berliner Konzert Chor gehört zu den Chören, die regelmäßig mehrmals jährlich in
den großen Konzertsälen der Kulturmetropole Berlin auftreten. Sein Name steht seit nunmehr
siebzig Jahren für anspruchsvolle musikalisch-künstlerische Tätigkeit. Der Chor versteht sich
heute als Hauptvertreter einer ganzen Ensemblefamilie aus musikbegeisterten Sängerinnen und
Sängern jeden Alters sowie Berufsmusikerinnen und -musikern des Berliner Konzert Orchesters.
Diese Ensemblefamilie aus Amateuren und Profis trägt sich durch ihre große Begeisterung für
Musik, die sie auf hohem Niveau an das Berliner Publikum weitergeben möchte. Unterstützt
wird der Berliner Konzert Chor durch professionelle künstlerische Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter von der Stimmbildung über die Korrepetition bis zur Chor- und Orchesterleitung.
Orchester:
Symphonia Berlin - Ein Orchester mit Leidenschaft und Exzellenz
Das Symphonia Berlin Orchester wurde mit der Vision gegründet, klassische Musik auf höchstem Niveau zu präsentieren und gleichzeitig neue Wege in der Konzertgestaltung zu beschreiten.
Unsere Musiker sind herausragende Künstler aus der ganzen Welt, die sich der Perfektion und der emotionalen Tiefe jedes Werkes widmen. Gemeinsam schaffen wir unvergessliche Konzerterlebnisse für unser Publikum.
https://symphonia-berlin-web.lovable.app/